5. März 2019

EXPRESSO erhält Top Job-Siegel für seine Qualitäten als Arbeitgeber

„In Freiräumen entstehen Innovationen“

Seitdem die Geschäftsführung des Intralogistik-Spezialisten EXPRESSO in den Händen von Dr. Alexander Bünz liegt, überrascht das Unternehmen in schöner Regelmäßigkeit mit technischen Neuheiten und Innovationen. Die Basis dafür ist ein interner Erneuerungsprozess, der 2015 seinen Anfang nahm. Dabei wurden nicht nur das Engineering und die Konstruktion gestärkt und viele Abläufe effizienter gestaltet, sondern auch neue Freiräume und Benefits für die Mitarbeiter geschaffen. Unter anderem dafür erhielt EXPRESSO vor einigen Tagen erstmals das Top Job-Siegel des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität.

Bettina Schlüter (Leiterin HR), Dr. Alexander Bünz (Geschäftsführer), Wolfgang Clement (Wirtschaftsminister a.D. und TOP JOB-Mentor), Sebastian Loh (Inhaber und Geschäftsführer) (v.l.)

Das mobile Handhabungs- und Transportsystem lift2move von EXPRESSO lässt sich dank modularer Bauweise flexibel an wechselnde Aufgaben oder geänderte Abläufe anpassen. Es gehört zu den Erfolgsprodukten des Unternehmens.

„Aus meiner Sicht ist die Schaffung von Freiräumen und die Gewährung von Benefits für die Mitarbeiter heute ein fundamentaler Beitrag zur Innovationskultur eines Unternehmens. Nur abgesicherte und motivierte Menschen können sich aktiv auf neue Entwicklungen einlassen und innovative Ideen zügig umsetzen“, sagt Dr. Alexander Bünz, der Geschäftsführer des Intralogistik-Spezialisten EXPRESSO. Dass diese Gleichung aufgeht, dokumentierte jüngst eine wissenschaftlich fundierte Umfrage, die im Auftrag des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität und der Universität St. Gallen in der Belegschaft des Unternehmens durchgeführt wurde.

Das außergewöhnlich gute Ergebnis bescheinigt EXPRESSO eine „hohe Arbeitszufriedenheit“. Aus diesem Grund erhielt das Unternehmen Ende Februar die Auszeichnung mit dem Top Job-Siegel für herausragende Arbeitgeberqualitäten. Überreicht wurde sie von Wirtschaftminister a.D. Wolfgang Clement an Geschäftsführer Dr. Alexander Bünz,  Inhaber Sebastian Loh, zu dessen Firmengruppe EXPRESSO gehört, sowie Bettina Schlüter, Head of Human Resources von EXPRESSO.

Kommunikativ und agil

Als Träger des Top Job-Prädikats qualifiziert sich der Kasseler Hersteller von Handhabungs- und Transportsystemen als einer der besten Arbeitgeber des deutschen Mittelstands.

Um seinen Mitarbeitern eine motivierende Arbeitsumgebung zu bieten und eine ausgewogene Work-Life-Balance zu ermöglichen, setzt das Unternehmen eine ganze Reihe von Mitteln und Methoden ein.

Dazu gehören sowohl Beiträge zur Altersvorsorge, kostenfreie Gesundheitsleistungen und Zuschüsse für sportliche Aktivitäten als auch zeitgemäß ausgestattete Büros und ein kommunikatives Ambiente mit Elementen des agilen Networking. Moderne Informationstechnik wird aktiv genutzt: Im Eingangsbereich des Stammwerks in Kassel setzt ein Bildschirm die Beschäftigten über aktuelle Entwicklungen in Kenntnis, eine interaktive Plattform informiert über die Ergebnisse von Meetings und Betriebsversammlungen und die Mitarbeiterzeitung bringt Hintergrundberichte über die Entscheidungen der Chefetagen.

„Für besonders gelungen halte ich auch unsere `Zielbilder´, die die Zukunftspläne des Unternehmens darstellen“, sagt Dr. Alexander Bünz. Große Flexibilität beweist EXPRESSO auf dem Gebiet der Arbeitszeitgestaltung: Gleitzeitregelungen lassen viel Spielraum für individuelle Vorlieben, über unterschiedliche Teilzeitmodelle lassen sich Beruf und Familie miteinander vereinbaren und die Arbeit vom heimischen Schreibtisch aus ist auf allen Ebenen möglich.

Ideen sammeln und priorisieren

„Wo immer es realisierbar und vernünftig ist, gewähren wir dem einzelnen Mitarbeiter große Freiräume, in denen er sich persönlich entfalten kann – das ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Zugleich sehen wir darin eine Voraussetzung für die Entstehung und Umsetzung von Innovationen. Tatsächlich haben viele unserer derzeitigen Erfolgsprodukte ihren Ursprung in der Ideenwelt einzelner Mitarbeiter“, betont Dr. Alexander Bünz. Damit sämtliche Aktivitäten geregelt und nachvollziehbar ablaufen können, finden sich regelmäßig Gremien zusammen. Hier werden die kreative Produktideen gesammelt und priorisiert. Alle Führungskräfte sind dazu angehalten nicht nur als Fordernde, sondern vielmehr als Förderer der Kreativitätspotenziale der Mitarbeiter auftreten. Außerdem leistet sich EXPRESSO einen externen Berater, der als neutrale Instanz, Coach und Problemlöser in das aktuelle Geschehen mit einbezogen wird.

Übrigens: Nach dem TOP 100-Siegel von 2017, das EXPRESSO für seine Rolle als mittelständischer Innovationsführer erhielt, ist das Top Job-Prädikat bereits die zweite Auszeichnung, die den Intralogistik-Hersteller als Spitzenunternehmen der deutschen Industrie qualifiziert.

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